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Dr. Hans Gruber erklärte die Funktion der Herzkranz-Gefäße

Tägliche Übungen zur Stärkung des Kreislaufs.

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Essen-Kettwig, 24. Februar 2010. Die MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr stellt am Mittwoch...

Mannheim, Donnerstag 8. April 2010 – Neue Herzklappen können jetzt auch über die...

Schon eine Grippe kann zu einer Herzmuskel-entzündung führen

Aktuelles

30. August 2010 - 16:58

Essen-Kettwig, 24. Februar 2010. Die MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr stellt am Mittwoch, 24. Februar, ihre neu eingerichtete Herz- und Hirn-Station vor. Patienten, bei denen sowohl das Herz als auch das Gehirn geschädigt sind, werden in dieser bundesweit einzigartigen Station zur gleichen Zeit neurologisch und kardiologisch betreut. Schwere Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall haben häufig dieselbe Ursache: Arteriosklerose. Schlaganfallpatienten sind daher in vielen Fällen auch von einer Herzerkrankung betroffen - und umgekehrt. "Hinzu kommt, dass die Reanimation nach einem Herzkreislaufstillstand in vielen Fällen massive Hirnleistungsstörungen nach sich zieht. Über 30 Prozent der Schlaganfallpatienten leiden gar an einer noch nicht behandelten Herzerkrankung wie Rhythmusstörungen oder Herzleistungseinschränkungen", sagt Professor Mario Siebler, Chefarzt Neurologie in der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr. "Die akute Krankenhaus-Versorgung ist mit spezialisierten Einheiten wie den ,Stroke-Units' und den ,Chest-Pain-Units' inzwischen gut etabliert. Auch die anschließende Rehabilitation der Patienten ist bezogen auf die Einzelorganschädigung flächendeckend organisiert. Bei gleichzeitiger Schädigung des Herzens und des Gehirns gab es bislang allerdings kein adäquates Versorgungskonzept. Diese Lücke schließen wir nun mit unserer neuen Herz- und Hirn-Station."

30. August 2010 - 16:43

Mannheim, Donnerstag 8. April 2010 – Neue Herzklappen können jetzt auch über die Leistenarterie („transfemoral“) oder durch die Haut über die Herzspitze („transapikal“) implantiert werden, berichten Kardiologen und Herz-Chirurgen auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) in Mannheim. Damit stehen innovative, für Patienten wenig belastende Alternativen zur herkömmlichen Herzklappen-Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) zur Verfügung.

12. Januar 2010 - 18:43

Schon eine Grippe kann zu einer Herzmuskel-entzündung führen

11. Januar 2010 - 12:46

In unserer heutigen Gesellschaft kommt es vermehrt zur Diagnose Diabetes, die Hauptgründe dafür sind ein ungesunder Lebenswandel und die fehlerhafte und einseitige Ernährung im Alltag. Aber es gibt verschiedene Arten von Diabetes, wobei einige davon nicht präventiv behandelt werden können. Man unterscheidet die Formen von Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diabetes renalis, Amin-Diabetes (Cystinose) und Phosphatdiabetes voneinander.

6. Januar 2010 - 20:25

Neuer Herzbericht Herzgesundheit: Überleben ist auch eine Frage des Wohnorts - Höchste Sterbequote bei Herzinfarkt in Sachsen-Anhalt, niedrigste in Berlin. Die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen geht kontinuierlich zurück – das zeigen die Daten des aktuellen Herzberichts, der heute auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Dresden präsentiert wurde. Allerdings profitieren vom Trend zur besseren Herzgesundheit nicht alle Bewohner Deutschlands in gleicher Weise, es gibt bei der Herzinfarkt-Sterblichkeit erhebliche regionale Unterschiede.

5. Januar 2010 - 20:31

„Wir müssen, dafür sorgen, dass der kardiologische Nachwuchs nicht abwandert“, betonte heute bei der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der gleichzeitig stattfindenden Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie der Präsident der DGK Prof. Dr. Michael Böhm (Homburg/Saar). „Je nach Standort landen bis zu 50 Prozent der Absolventen eines Medizinstudiums nicht in der Patientenversorgung.“ Abwanderungstendenzen zeigen die Jungmediziner in andere Tätigkeitsfelder wie die Industrie, aber auch ins Ausland, wo sie sich bessere Arbeits- und Forschungsbedingungen erwarten.