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Dr. Hans Gruber erklärte die Funktion der Herzkranz-Gefäße

Tägliche Übungen zur Stärkung des Kreislaufs.

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Essen-Kettwig, 24. Februar 2010. Die MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr stellt am Mittwoch...

Mannheim, Donnerstag 8. April 2010 – Neue Herzklappen können jetzt auch über die...

Schon eine Grippe kann zu einer Herzmuskel-entzündung führen

Diabetes

Diabetes

In unserer heutigen Gesellschaft kommt es vermehrt zur Diagnose Diabetes, die Hauptgründe dafür sind ein ungesunder Lebenswandel und die fehlerhafte und einseitige Ernährung im Alltag. Aber es gibt verschiedene Arten von Diabetes, wobei einige davon nicht präventiv behandelt werden können. Man unterscheidet die Formen von Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diabetes renalis, Amin-Diabetes (Cystinose) und Phosphatdiabetes voneinander.

GEHWOL Diabetes-Report 2009: Diabetes und Fußpflege

Fußprobleme wie übermäßige Hornhaut, Hauttrockenheit, Fuß- und Zehendeformationen, Veränderungen im Gangbild sowie Fuß- und Nagelpilz gehören zu den häufigsten Folgekomplikationen bei Diabetes. Zur Vorbeugung raten Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung zur regelmäßigen Fußpflege. Jedoch: Viele Diabetiker wissen nicht, dass sie etwas für ihre Fußgesundheit tun müssen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des GEHWOL Diabetes-Report 2009.

Parodontitis und Diabetes – ein gefährliches Duo

Wenn zwei Volkskrankheiten wie Diabetes und Parodontitis aufeinandertreffen, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Diabetes. Etwa 80 Prozent der Diabetes-Patienten sind älter als 40 Jahre und leiden an Diabetes Typ 2, auch Altersdiabetes genannt. Von einer Parodontitis an mindestens einem Zahn sind rund 70 Prozent der Erwachsenen im Alter von 35 bis 50 Jahren und über 80 Prozent der Senioren betroffen. Beide Erkrankungen stehen in einer engen Wechselbeziehung zueinander.